Unser Körper ist einzigartig und besitzt seine eigene Weisheit. Wenn wir Zugang zu dieser Weisheit erhalten, verstehen wir plötzlich den Zusammenhang zwischen Harmonie und Disharmonie. Wir sind nicht mehr der Willkür ausgesetzt, sondern verstehen und  lenken unseren Körper angemessen und natürlich.

Nehmen wir uns gemeinsam Zeit und Raum, um die Botschaften Ihres Körpers zu erforschen und zu  übersetzen.

Die angebotenen Methoden werden als Interventionsformen in der Beratung, im Coaching und im Training eingebettet.


Mögliche Themenbereiche:




Warum Entspannung so wichtig ist


Auf Dauer kann unser Körper Höchstleistungen nur vollbringen, wenn wir ihm auch Ruhephasen gönnen.

Unser Immunsystem wird durch chronische Überanspruchung geschwächt.

Ein regelmäßiger Wechsel zwischen Anspannungs- und Entspannungsphasen jedoch stärkt unser Immunsystem.

Wenn wir uns entspannen, reduzieren sich z.B. der Muskeltonus, die Herz- und Atemfrequenz und auch der Blutdruck. Unsere Hände und Füße erwärmen sich und werden besser durchblutet.


Wenn wir entspannt sind, fühlen wir uns gelassen und ausgeglichen. Konflikte und Probleme können uns nicht so schnell aus dem Gleichgewicht bringen.

Wir sind nicht so leicht durch Lärm störbar, sind kreativer und offener für Neues. Darüber hinaus können wir uns Dinge besser merken und unser Wissen besser abrufen. (aus www.palverlag.de)



Achtsamkeit


Wenn man alles bewusst sieht, hört und wahrnimmt (Gedanken, Erinnerungen, Bilder, Gefühle....), ohne dies zu beurteilen, dann ist man achtsam. Achtsamkeit ist eine geistige Haltung, man akzeptiert, dass es ist, wie es ist. Während der Wahrnehmung dessen, was ist, atmet man auch bewusst.


Zum Beispiel nimmt man bewusst wahr, dass man gerade etwas liest, etwa diesen Text, und atmet dabei bewusst ein und aus.


Das Ziel von Achtsamkeit ist es, mehr mit dem Leben verbunden zu sein, mehr gewahr zu sein  was immer auch gerade in unserem Körper und Geist geschieht – jetzt, im gegenwärtigen Augenblick.

Wenn wir einen plagenden Gedanken oder ein Gefühl oder einen wahren körperlichen Schmerz empfinden, versuchen wir nicht, uns davon abzulenken, sondern „beobachten“ diese Empfindung und nehmen sie an.

Annehmen bedeutet nicht aufgeben. Im Gegenteil, wenn wir den Augenblick voll und ganz annehmen so wie er ist, öffnen wir uns den Erfahrungen des Lebens. Wir werden fähiger, jeder Gegebenheit, die sich uns präsentiert, angemessen zu begegnen.



Progressive Muskelentspannung


Die Progressive Muskelentspannung wurde im Jahre 1938 von dem Psychologen Edmund Jacobsen in Amerika entwickelt. Bei dieser Methode werden verschiedene Muskelpartien kurz angespannt und wieder losgelassen. Durch diesen Kontrast der Muskelspannung nimmt man die eintretende Entspannung wesentlich intensiver wahr als ohne vorherige Anspannung.

Ebenso sollen durch die An- und Entspannung der Muskulatur auch andere Signale körperlicher Unruhe oder Erregung reduziert werden. Es  werden Muskelverspannungen aufgespürt und gelockert und Schmerzzustände werden verringert.

Die Anwendung der Progressiven Muskelentspannung kann z.B. abends vor dem Einschlafen, während einer Besprechung, bei Prüfungssituationen, im Zug/Bus/Flugzeug oder während einer Rast bei einer langen Autofahrt u.v.m. ausgeübt werden.

Sie ist einfach zu erlernen und wirkt oft schon nach der ersten Anwendung sehr positiv.


Anwendungsbereiche:

Stress, Angst, Lampenfieber, Spannungskopfschmerz, Migräne, Tinnitus,  Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Bluthochdruck, Asthma, Stottern, Reizblase, Übergewicht, Magenprobleme, …



Phantasie- und Traumreisen


Die Phantasiereise gehört zu den imaginativen Verfahren. Während Sie  entspannt sitzen oder liegen, wird Ihnen eine fiktive Geschichte (beispielsweise über einen Strandspaziergang) erzählt, die Sie sich lebendig in Ihrer Phantasie vorstellen.

Auf dieser geführten Reise werden möglichst viele Sinne angesprochen und angenehme Gefühle sollen ausgelöst werden. Dadurch, dass Sie sich die Geschichte ganz lebendig vor Ihrem inneren Auge vorstellen, kommt es zu einer Entspannungsreaktion. Sie lernen, wie Sie selbst diesen Entspannungszustand erzeugen können um ihn zu Hause selbst herbeizuführen.

Die Imaginationsübungen dienen der Festigung und Selbstberuhigung.


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